Fastenaktionsgruppe

Seit über 40 Jahren lädt die «Fastenaktion» (vormals «Fastenopfer») jeweils in der Zeit vom Aschermittwoch bis Ostern ein, das Zusammenleben der Menschen auf dieser Welt genauer zu betrachten. Ziel ist die Sensibilisierung der breiten Öffentlichkeit für die grossen Ungleichheiten auf der Welt. Das Engagement Tausender Menschen in der Schweiz trägt zum Erfolg der Kampagne bei. Im Pastoralraum Hürntal trägt die Fastenaktionsgruppe die Anliegen des Hilfswerks in die Pfarreien. Mit Gottesdiensten, Fastensuppen, Verkauf von Rosen, Info-Veranstaltungen und dem Verteilen der Fastenaktionsunterlagen versucht die Gruppe zu sensibilisieren für die Zusammenhänge von Gerechtigkeit und Frieden.

 


 

Kontakt

Daniel Ammann

062 748 31 14

daniel.ammann[at]hukath.ch


Geglückter Start des Projekts Naschgarten

Der Anfang ist gemacht. Am tollen Standort «Kessiwiese» haben Kinder mit LeiterInnen der Jubla und interessierte Familien die ersten Beete des Naschgartens mit Salat und Gemüse bebaut. Weitere Interessierte können gerne in der Betriebsgruppe mitmachen.


Fastenaktion 2022

In der Fastenaktionskampagne 2022 steht erneut die Klimagerechtigkeit im Mittelpunkt. Die Art, wie die Menschen im globalen Norden wohnen, reisen und sich ernähren, geht letztlich auf die Kosten vieler Menschen im Süden. Unser Überkonsum an Energie ist einer der grössten Treiber der Klimakrise. Um die Schöpfung zu bewahren, sind gute Lösungen rund um die Energieproduktion und unseren Lebensstil gesucht:


Pastoralraum Hürntal unterstützt Projekt gegen den Klimawandel

Die Fischerträge in Senegal werden kleiner, den von der Fischerei lebenden Familien fehlt es zunehmend an Nahrung und an Einkommen. Der Klimawandel setzt ihnen zu. Aus diesem Grund machen sich viele junge Fischer auf nach Europa. Der Dachverband Fenagie bietet den Fischereigemeinschaften verschiedene Methoden, mit denen sie die Krise vor Ort überwinden können:


Teil des Wandels werden

Es braucht einen grundlegenden Wandel hin zu erneuerbaren Energien, damit der Klimawandel als Folge der Erwärmung der Atmosphäre gestoppt werden kann. Und es braucht von allen BewohnerInnen der Schweiz konkrete Schritte, weniger Energie zu verbrauchen. An diesem Wandel können sich alle beteiligen. Schritte dazu zeigten die Mitglieder der Arbeitsgruppe Fastenaktion am Samstag, 2. April an einer Standaktion auf.