H o f f n u n g    t a n k e n

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«Hoffnung tanken» in der Advents- und Weihnachtszeit

Hoffnung brauchen alle in diesem Jahr. Hoffnung, dass es wieder gut wird. Zeichen, dass niemand allein ist. Dass Menschen aneinander denken und füreinander da sind. Die Adventsangebote des Pastoralraums Hürntal wollen Hoffnung machen und motivieren, einander Hoffnung zu schenken.

 

Hoffnung tanken Handzettel.pdf

Hoffnung tanken Pfarreiblatt.pdf


Engel-Text zum Lesen, Verinnerlichen, Weitergeben

Engel verbinden Himmel und Erde; holen ein Stück Himmel auf die Erde hinunter...

 

Engel.pdf


Engelsbotschaften gestalten

In beiden Kirchen liegen Engel-Malvorlagen auf. Mit diesen kann ein einfacher Engel verziert und mit einer hoffnungsvollen Botschaft beschriftet werden. Der Engel kann gleich in der Kirche an dem dafür bereitstehenden Tisch oder zu Hause gestaltet werden. Nach und nach zieren die Engel mit ihren Botschaften dann die Wände der Dagmerseller und Uffiker Kirche. Die Malvorlage finden Sie auch hier. Beim Ausdrucken darauf achten, dass dickes Papier verwendet wird (mind. 160g/m2).


Postkartenaktion: Engel fliegen lassen

Postkarten mit von Kindern gemalten Engeln liegen in beiden Kirchen auf. Die einen Engelsujets sind bereits farbig. Die schwarz-weissen können noch selbst bemalt und verziert werden. Helfen Sie mit, die Engel fliegen zu lassen. Schreiben und versenden Sie Engelpostkarten. Wenn jemand die Postkarten nicht selbst in der Kirche holen kann, können sie gerne im Sekretariat des Pastoralraums bestellt werden. Bitte nur so viele Engelpostkarten mitnehmen, wie Sie wirklich auch schreiben!


Hoffnungsgeschichten

Adventliche Geschichten, die Hoffnung machen. Für Kinder ab ca. 7 Jahre, Jugendliche und Erwachsene.

  • Mittwoch, 2. Dez. 17.00 Uhr, Kirche Dagmersellen, mit Katharina Jost: «Eine Wintergeschichte», «Warten auf Weihnachten», «Die Orange des Waisenknaben», «Das verunglückte Weihnachtsspiel».
  • Mittwoch, 9. Dez. 17.00 Uhr, Kirche Uffikon, mit Yvonne Zimmerli.
  • Mittwoch, 16. Dez. 17.00 Uhr, Kirche Dagmersellen, mit Rahel Keller:
    «Das rote Paket».
  • Dienstag, 22. Dez. 17 Uhr, Kirche Dagmersellen, mit Silvia Hodel.
  • Dienstag, 29. Dez. 17 Uhr, Kirche Dagmersellen, mit Daniel Ammann.

Hoffnungsmusik

Adventsmusik und Hoffnungstexte.

  • Freitag, 4. Dezember 19 Uhr, Kirche Dagmersellen. Mit Emerita Blum (Kornett), Pius Kammermann (Orgel) und Katharina Jost (Texte).
  • Freitag, 11. Dezember 19 Uhr, Kirche Dagmersellen. Mit Simon Jäger (Gesang), Maria Mark (Orgel und Klavier) und Andreas Graf (Texte).
  • Freitag, 18. Dezember 19.00 Uhr, Kirche Uffikon. Mit Vanessa Fries (Panflöte), Edith Meier (Klavier) und Andreas Graf (Texte).

Rorate: Lichterfeiern am Morgen

Eine besinnliche Feier im Kerzenschein für Klein und Gross.

Leider dieses Jahr ohne anschliessendes Morgenessen. Am besten vorher zu Hause frühstücken oder eine kleine Morgenverpflegung mitnehmen. Um sicher einen Platz zu haben, bitte reservieren: https://eventfrog.ch/hukath oder 062 748 31 10.

  • Donnerstag, 3. Dezember 7 Uhr, Kirche Dagmersellen
  • Donnerstag, 10. Dezember 7 Uhr, Kirche Dagmersellen
  • Donnerstag, 17. Dezember 7 Uhr, Kirche Dagmersellen

Lichterfeier für Frauen

Viel Licht, Hoffnungstexte und Musik.

Musik: Klara Zibung (Geige) und Marianne Schebath (Klavier).

  • Montag, 7. Dezember 19.30 Uhr, Kirche Dagmersellen

Ausstellung: Hoffnungsengel

Ganz besondere Hoffnungsengel sind vom 12. Dezember bis am 6. Januar in der Kirche Dagmersellen zu sehen. Die Engelausstellung mit Figuren von Cécile Zettel-Egli eignet sich speziell für Familien mit Kindern, ist aber sehenswert für alle Generationen. Sie kann individuell besucht werden. Die Kirche ist jeweils bis 19 Uhr geöffnet.

Auch in der Uffiker Kirche ist eine spezielle Engelszene zu bewundern. Diese steht bereits ab dem 1. Adventssonntag bereit.

 


 

Eine Million Sterne

Die Solidaritätsaktion der Caritas «Eine Million Sterne» findet auch dieses Jahr statt. Am Samstag, 12. Dezember werden von 17 bis 20 Uhr vor der Kirche Dagmersellen über 1000 Lichter leuchten. Ein Spaziergang durch das Kerzenmeer ist wie ein Bad im Licht, das der Seele guttut und Hoffnung schenkt.

Adventliche Blasmusik wird zur hoffnungsvollen Stimmung beitragen. Es treten auf: MusikschülerInnen unter der Leitung von Urs Bucher, eine Kleinformation der Musikgesellschaft Dagmersellen und Pius Fölmli mit Sohn Rafael.

Ein Spendentopf steht bereit für die Caritas Luzern zu Gunsten von armutsbetroffenen Kindern in der Zentralschweiz. Es dürfen immer nur 50 Personen auf dem Gelände sein. Darum gibt es vielleicht bei den Zugängen manchmal kleine Wartezeiten. Es besteht Maskenpflicht.

Falls das Wetter sehr schlecht ist, wird ein Teil der Kerzen in der Kirche leuchten und die MusikerInnen treten in der Kirche auf.

 


 


 

Weihnachtsbriefkasten

In der Corona-Zeit sind noch mehr Menschen als sonst in finanziellen Nöten. Damit Menschen aus der Gemeinde Dagmersellen, die mit einem schmalem Budget durchkommen müssen, eine kleine Weihnachtsfreude gemacht werden kann, steht der Briefkasten vor beiden Kirchen.

Der Weihnachtsbriefkasten nimmt Wünsche und Spenden auf. Spenden können auch im Sekretariat des Pastoralraums abgegeben oder auf das Konto 60-3914-3 mit Vermerk «Weihnachtsbriefkasten» einbezahlt werden.


«WB-Gspröch» zum Advent

Stefan Calivers, Chefredaktor Willisauer Bote, unterhält sich im Monatsinterview mit Katharina Jost, Seelsorgerin und Theologin, über diesen ziemlich anderen Advent.

 

Monatsinterview von Chefredaktor Stefan Calivers mit Katharina Jost


«Trotzdem Licht» - Weihnachten findet statt

Eine ökumenische Aktion mit Impulsen, Ideen und Links.

 

www.trotzdemlicht.ch


«Licht» (nach Jesaja, Kapitel 9 und 62)

Ach so Intelligente machen sich lustig über die,
welche eine Kerze anzünden.

Ach so Gescheite machen sich lustig über die,
welche ein Licht auf den Sims stellen.

Ach so Aufgeklärte machen sich lustig über die,
welche vor einer Flamme verweilen.

 

Vergessend, dass ein Licht aufstrahlt, wo Gerechtigkeit sich durchsetzt
(wo Recht aufstrahlt wie ein helles Licht - so die Schriften).

Vergessend, dass ein Licht aufstrahlt, wo Unterdrückung ein Ende findet
(wo das drückende Joch auf der Schulter zerbrochen wird - so die Schriften).

Vergessend, dass ein Licht aufstrahlt, wo Waffen entsorgt werden
(wo dröhnende Militärstiefel und blutbefleckte Mäntel ein Raub der Flammen werden - so die Schriften).

 

So ist es gut, Lichter anzuzünden, die erinnern,
dass es in der kleinen und grossen Welt besser werden kann,
dass es in der kleinen und grossen Welt neu werden kann,
dass es in der kleinen und grossen Welt Hoffnung gibt.

 

Ob Resignation, ob Hoffnungslosigkeit, ob Perspektivenlosigkeit
wirklich intelligenter, gescheiter und aufgeklärter sind?

 

wortimpuls.ch, Blog von Felix Klingenbeck, Bern


«Kraft finden, das Kommende zu bestehen»

Ich gebe zu, dass auch mich die Corona-Verordnungen treffen und mich in meinem Alltag einschränken. Unwillkürlich kommen negative Gedanken auf. Aber ich will nicht, dass sie meinen Alltag beherrschen. Ich will immer wieder positive und schöne Gefühle in Erinnerung rufen.

Lia Wolf, Seniorentreff Dagmersellen

Seniorentreff.pdf


 

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